Pay2Win-Kritik an neuem Dota-2-Abo – Fallout-3-Remake-Mod wird gestoppt – News

Pay2Win-Kritik an neuem Dota-2-Abo – Fallout-3-Remake-Mod wird gestoppt – News


Nix verpassen, GameStar abonnieren: http://bit.ly/2sxnSkb

Themen am 13.03.2018:

Valve stellt neues Spiel Artifact vor
Zu Artifact, dem Dota-Kartenspiel, gab’s lange Zeit nur einen Teaser-Trailer mit Logo, vor Kurzem hat Valve aber auch erklärt, wie das ganze funktioneren soll. So beschreiben Journalisten und Community-Mitglieder Artifact so, als würde man drei Partien Hearthstone gleichzeitig spielen.
Denn in Anlehnung an die Lanes von Dota gibt’s während jeder Partie gleich drei Spielbretter, die die beiden Spieler im Auge behalten müssen. Pro Spielbrett gibt’s jeweils einen Turm mit 40 Lebenspunkten. Wird der zerstört, taucht ein Ancient mit 80 Lebenspunkten auf. Wer zwei Türme oder einen Ancient verliert, verliert das ganze Match.
Wie bei Magic oder anderen Kartenspielen bauen Spieler aus 280 Karten und 44 Helden ihr Deck mit 40 Karten und fünf Helden zusammen. Wie bei Hearthstone kostet das Ausspielen von Karten Mana, mit Gold kauft man sich außerdem „Ausrüstung“ für die Helden.
Artifact soll noch 2018 für PC erscheinen, wird allerdings kein Free2Play-Titel. 2019 soll’s dann außerdem iOS- und Android-Versionen geben.

Dota 2 Plus angekündigt
Wir bleiben bei Valve und Dota, denn da gibt’s ab sofort den neuen Abo-Service Dota Plus. Der soll den bisher nur zum International veröffentlichten Battle Pass ersetzen. Für 3,99 US-Dollar monatlich bekommen Spieler für absolvierte Matches sogenannte Shards, mit denen man Helden aufleveln und Belohnungen freischalten kann.
Zudem bekommt man damit unter anderem den sogenannten Plus Assitant. Dieser KI-Helfer soll dem Spieler während Matches in Echzeit Tipps geben welchen Helden man wählen sollte, welche Fähigkeit gerade am sinnvollsten wäre und welches Items jetzt das effektivste wäre. Die Community ist jetzt besorgt, dass zahlende Dota-Spieler damit unfaire Vorteile haben.

Fallout 3 Remake-Mod wird gestoppt
Ende Gelände: Die ambitionierte Mod Capital Wasteland, die Fallout 3 in Fallout 4 implementieren wollte, wird nicht weiter entwickelt. Das hat das Mod-Team auf Twitter bekanntgegeben. Der Grund sind rechtliche Bedenken des Teams wegen Urheberrechtsverletzungen bei den Synchronsprecher-Aufnahmen.
So habe man sich selbst dazu entschlossen das Projekt zu stoppen, da man einerseits keinen rechtlichen Ärger haben wollte und zudem auch das gute Verhältnis zum Entwicklerteam von Bethesda Game Studios nicht belasten wollte.
Zwar habe man anfangs überlegt, die bekannten Synchronsprecher Liam Neesen, Ron Perlman und Co durch Sprecher aus der Community zu übersetzen, fürchtet dabei aber, dass zuviel Charme der Vorlage verloren gehen würde.
Sollte man in Zukunft eine Möglichkeit finden, die Arbeiten wieder aufzunehmen, könnte die Entwicklung weitergehen. Stand jetzt liegt Capital Wasteland aber auf Eis.

GameStar auf Facebook: http://www.facebook.com/GameStar.de
GameStar bei Twitter: http://twitter.com/gamestar_de